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Uckermark

 

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Geschichte der Stadt Templin

Johann David Schleuen fertigte 1750 innerhalb seiner Kupferstich-Sammlung eine weitere Stadtansicht, das "Prospect der Königl. Preuss. Stadt Templin" an, in der sich alle erhalten gebliebenen bzw. wiedererrichteten Gebäude der Stadt nach dem Brand 1735 wiederfinden. Die mittelalterliche Wehranlage mit ihren Wiekhäusern und den drei Stadttoren umringt den Stadtkern. Das Territorium, auf dem sich der Ort befindet, ist seit der Steinzeit bewohnt. Frühgeschichtliche Funde weisen auf eine germanische und slawische Besiedlung des Gebietes der Uckermark hin. Der Name der Stadt stammt auch aus dieser Zeit.

 

 

 

 

In den germanischen Sprachen kommt das Wort timpen, tempen oder tempel als Bedeutung von "Spitzer Hügel" vor. Dieser Name muß den slawischen Stämmen überliefert worden sein. Sie hängten einfach ihre Endung "lin" an, was soviel bedeutet wie "am Wasser gelegen". Der Standort für den Aufbau der Stadt wurde von den askanischen Markgrafen Johann I. und Otto III. bewußt gewählt. Das etwas erhöhte Gelände umgeben von sumpfiger Landschaft diente der Stadtverteidigung. Die sich hier kreuzenden Handelsstraßen von Magdeburg nach Stettin und die in Richtung Hamburg förderten die mittelalterliche Stadtentwicklung. Erste Siedler kamen aus dem Harzgebiet und der Altmark. Die fischreichen Seen, die Wälder und Wiesen boten eine sichere Erwerbsgrundlage für Ackerbau, Fischereiwesen und Jagd.

 

Der Zeitpunkt der Stadtgründung ist heute nicht mehr exakt bestimmbar. "Templyn" wird erstmals am 2. Oktober 1270 auf einer Urkunde genannt. Die erste in Templin ausgestellte Urkunde existiert aus dem Jahre 1287 und am 30. August 1314 wurde eine Urkunde ausgestellt, in der erstmals die Bezeichnung "Oppidum Templin" - Stadt Templin erscheint.

 

Unter der Herrschaft des Markgrafen Waldemar (1309 -1319) entwickelte sich Templin zu einer wohlhabenden mittelalterlichen Stadt. Mit seinem Tod 1319 starb auch die brandenburgische Linie der Askanier aus. Die Mark Brandenburg wurde zum Streitobjekt der rivalisierenden Fürsten und Herzöge. Zahlreiche Fehden und Grenzkriege führten zu jahrzehntelangen Auseinandersetzungen und zu ständigem Besitzerwechsel. Das Land wurde verwüstet, die Bevölkerung litt unter Hunger, Armut und Seuchen.

 

Ende des 13. / Anfang des 14. Jhd. etwa begann man mit dem Bau einer Wehranlage aus Feldsteinen. Noch heute umschließt die 1.735 m lange Stadtmauer den historischen Stadtkern. Templin trat mit Erlaubnis des Markgrafen Sigismund 1379 dem Städtebündnis zum Schutze gegen Straßenräuber bei. Die Städte Stralsund, Stettin, Pasewalk, Prenzlau, Strasburg und Templin schworen sich gegenseitigen Beistand zum Schutze vor dem stark verbreiteten Bandenunwesen in der Mark. Anfang des 15. Jahrhunderts erhielt der Burggraf Friedrich VI. von Nürnberg aus dem Haus Hohenzollern das Territorium der Mark Brandenburg zugesprochen, damit wurde Templin wieder brandenburgisch. Templin huldigte 1412 als erste uckermärkische Stadt dem neuen Herrn.

 

Die Stadt Templin wurde oftmals von größeren Bränden heimgesucht. Erste nachweisbare Aufzeichnungen darüber stammen aus dem Jahre 1492. Zwei weitere größere Brände sind aus den Jahren 1530 und 1546 bekannt. Nicht nur Stadtbrände hemmten in dieser Zeit das Wachsen und Aufblühen der Stadt. Auch Unwetter, Dürren und Hochwasser bestimmten das Templiner Leben mit. So durchbrach im Februar 1574 der bei Klosterwalde gelegene Dolgensee durch angesammelte Schneewasserschmelzen einen Naturdamm. Die einsetzende Flutwelle erfaßte mit gewaltiger Kraft Teile des Templiner Seenkreuzes. Ganze Uferstrecken mit Wiesen und Waldbestand und alle außerhalb der Stadtmauer gelegenen Gebäude, Gärten und Felder wurden von den Wassermassen überschwemmt. Verheerend für die Stadt war auch der Brand vom 30. Mai 1618. 5 Menschen, 309 Häuser, Kirche, Rathaus und Schule wurden Opfer der Flammen und wichtige Dokumente der Stadt gingen verloren.

 

Mit der Beschießung und der Belagerung der Stadt durch die Dänen 1627 wurde Templin direkt in den Dreißigjährigen Krieg einbezogen. 1630 -1641 war Templin Durchzugsgebiet schwedischer Truppen. Die Einwohner mußten nicht nur mit den auferlegten Kriegslasten zurechtkommen, die Stadt wurde auch noch von der Pest in den Jahren 1626 und 1638 befallen. Von den einst 413 Templiner Familien lebten am Ende des Krieges nur noch 30 in der Stadt.

 

Der Brand im Jahre 1735 stellt in der Templiner Geschichte eine bedeutende Zäsur dar. Die Stadt bestand in weniger als vier Stunden nur noch aus Trümmern. Das Feuer überstanden nur die "St.-Georgen-Kapelle", die Stadtmauer und die drei Stadttore. Mit dem Wiederaufbau wurden die Straßen vergrößert und begradigt, die Anlage der Innenstadt glich einem Schachbrett.

Die Maria-Magdalenen-Kirche konnte 1749 und das Rathaus 1751 wiedereröffnet werden. Mit einer Feuerlöschordnung legte man 1738 konkrete Maßnahmen zur Vorbeugung neuer Katastrophen fest. Jeder Bürger der Stadt mußte eine hölzerne Feuerspritze sowie einen ledernen Feuereimer im Hause haben, was regelmäßig kontrolliert wurde.

 

 

 

 

Aus zwei Wiekhäusern entstanden Rundtürme - der Pulverturm und der Eulenturm. Die drei Stadttore - Berliner Tor, Mühlentor und Prenzlauer Tor - ragen in ihrer Schönheit hervor. Das Rathaus auf dem Marktplatz zeigt sich durch den Wiederaufbau (1746-1750) in barocker Gestalt. Die Kirchturmspitze der Maria-Magdalenen-Kirche überragt mit ihrem spitz zulaufenden Turm die über die Stadtmauer hervorlugenden Dächer der Fachwerkhäuser. Fast nicht zu sehen, etwas unscheinbar, in der Nähe des Berliner Tores zeigt sich die "St.-Georgen-Kapelle". Typisch für die angrenzenden geschlossenen Häuserzeilen der ältesten Templiner Straßen waren die kleinen zweigeschossigen Fachwerkhäuser. Das Holzbohlengerippe in regelmäßiger Anordnung, gefüllt mit Lehm- und Strohstaken, veranschaulicht den einfachen Baustil.

 

Mit der Einweihung des Finowkanals (1745/1746) verlagerte sich der Handelsverkehr zwischen Magdeburg und Stettin von der Straße auf den Wasserweg. Das blieb für Templin nicht ohne Folgen. Die einst so bedeutenden Handelsstraßen hatten an ihrer wirtschaftlichen Kraft verloren, Templin verlor wertvolle Zoll- und Steuereinnahmen.

 

Mit der Verfügung einer Städteordnung (1808) vom preußischen König wurde den Städten 1809 die Selbstverwaltung übertragen. Die Straßenzüge innerhalb der Stadtmauern wurden in vier Bezirke aufgeteilt, in den Königs-, Prenzlauer-, Berliner- bzw. Mühlen- Bezirk.

 

Im März 1816 wurde aus Teilen der Uckermark, des Ruppin'schen und des Glien-Löwenberg'schen Territoriums der Kreis Templin neugebildet, ab 1. April 1817 war Templin Kreisstadt.

 

Bei der Anlegung neuer Hauptverbindungsstraßen Mitte des 19. Jhd. wurde Templin nicht berücksichtigt. Die daraus entstandene ungünstige Verkehrslage hatte wirtschaftliche Rückschläge zur Folge. Versuche Templin auf industrielle Bahnen zu lenken schlugen mehrfach fehl; Seidenraupenzucht, Seidenindustrie, Maulbeerenplantagen, Mützen- und Strumpfmanufaktur, Salzfaktorei - nichts brachte den erhofften Erfolg. Templin blieb eine Ackerbürgerstadt. Eine gedruckte Zeitung erschien in Templin erstmals am 1. April 1848 unter der Bezeichnung "Templiner Kreisblatt - ein gemeinnütziges Unterhaltungsblatt für Stadt und Land".

 

Der im Juni 1852 gegründete "Verein zur Erziehung sittlich verwahrloster Knaben" eröffnete am 25. Januar 1854 das "Rettungshaus Templin" in der Nähe des Prenzlauer Tores. 1891 verlegte man die Anstalt vor die Tore Templins in die Röddeliner Straße. Seit 1913 trägt sie den Namen "Waldhof" und widmet sich noch heute der Erziehung und dem Unterricht schwachbegabter Kinder, Jugendlicher und Erwachsener.

 

Am 26. Juni 1883 gründete sich in Templin die "Freiwillige Feuerwehr".

Am 1. Mai 1888 wurde die Eisenbahnstrecke Templin - Löwenberg eröffnet und ebnete den direkten Weg nach Berlin. Weitere Strecken folgten erst zehn Jahre später mit den Linien Templin - Britz (15.12.1898), Templin - Prenzlau (24.3.1898) und Templin - Fürstenberg (16.8.1899).

 

Der 1744/45 angelegte Templiner Kanal wurde in seinem Wasserlauf in den Jahren 1894/95 neu reguliert. Die Vertiefung des Kanals und der Bau einer neuen massiven Schleuse förderten den Schiffsverkehr. Holz-, Getreide- und Zuckerrübentransporte nach Berlin und Hamburg belebten Handwerk und Gewerbe in der Stadt.

 

Um die Stadt direkt mit Trinkwasser zu versorgen, wurde 1898 der Wasserturm erbaut; das seit 1896 bestehende Elektrizitätswerk ging in städtisches Eigentum über, und am 1. Oktober 1901 erfolgte der Anschluß der Stadt an das öffentliche Fernsprechnetz.

 

Templiner Schulneubauten entstanden: Forstschule (1906 - heutige Waldschule); Bürgerschule am Eichwerder (1910 - heutige städtische Grundschule); die seit 1893 bestehende Privatschule in der Kirsteinstraße (Kantstraße) wurde zur Städtischen Gymnasial- und Mädchenschule (1911). Begünstigend für die Stadt wirkte sich auch der Umzug des Joachimsthalschen Gymnasiums von Berlin nach Templin 1912 aus.

 

 

 

 

Der 1. Weltkrieg unterbrach nicht nur die Entwicklung der Stadt, sondern hinterließ neben Zerstörung auch 177 Kriegsgefallene.

 

In den zwanziger Jahren entstanden in Templin außerhalb der Stadtmauer mehrere Siedlungsgebiete. Gegenüber dem Hauptbahnhof wuchs ab 1921 ein neuer Stadtteil, die "Hindenburg Siedlung" heran. Ihm folgten 1927 das "Kuckucksheim" - eine Siedlung vom Dargersdorfer Weg zum Posterholungsheim und 1930 das "Elsternest" hinter der Heimstraße. Die bauliche Erschließung des Westufergeländes (Weinberg) am Templiner Stadtsee und dessen stärkere Besiedlung machte es notwendig, einen kürzeren und bequemeren Weg über den Templiner Kanal in die Innenstadt anzulegen. Das Spandauer Pionierbataillon 23 begann im April 1937 mit dem Bau einer Holzbrücke in der Nähe der Bürgerschule am Eichwerder.

 

Der Zweite Weltkrieg warf die Entwicklung der Stadt erneut um ein Vielfaches zurück. Durch den englisch-amerikanischen Bombenangriff am 6. März 1944 erlitt Templin große Zerstörungen. Neben vielen Wohnstätten wurden auch das Rathaus, das Krankenhaus und andere öffentliche Gebäude zerstört, viele unschuldige Menschen kamen ums Leben. Das Ende des Zweiten Weltkrieges erlebten die Templiner mit der Besetzung der Stadt durch die Rote Armee. Im Ergebnis der letzten Kampfhandlungen waren 234 Häuser unbewohnbar, alle Brücken vernichtet - die Innenstadt war zu 66 % zerstört.

 

Der neue Anfang veränderte den Kleinstadtcharakter Templins kaum. Auch mit den veränderten Machtverhältnissen setzte keine nennenswerte industrielle Entwicklung ein. Land- und Forstwirtschaft blieben Hauptproduktionszweige, auf deren Grundlage kleinere Verarbeitungsbetriebe entstanden. Der Wiederaufbau der Innenstadt zu ihrer ursprünglichen historischen Anlage konnte aus matriellen Gründen noch nicht erfolgen.

 

Am 1. Juni 1951 wurde das Gebäude der 1945 ausgebrannten Bürgerschule für den Schulbetrieb wieder geöffnet. Fortan trug diese Schule den Namen "Goetheschule". Der Aufbau des Krankenhauses war abgeschlossen. Im Postheim wurde das FDGB-Ferienheim "Aufbau" in Betrieb genommen.

Mit der Verwaltungsreform 1952 gliederte sich auch der Kreis Templin neu. Er verkleinerte sich und wurde dem Bezirk Neubrandenburg angeschlossen. Templin blieb weiterhin Kreisstadt, die Kreisverwaltung behielt ihren Sitz in der Stadt.

 

1952/1958 entstanden Produktionsgenossenschaften des Handwerks, landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaften und ein Zweigbetrieb des Bekleidungswerkes Zehdenick. Hier fanden vor allem Frauen eine neue Tätigkeit.

 

Am 31.März 1957 öffnete im Prenzlauer Tor ein Heimatmuseum seine Türen.

Mitte der 60er Jahre gab es in der Stadt noch rund 100 kleinere Handwerksbetriebe.

Neben der, seit 1955 begonnenen Ausbildung für Lehrer unterer Klassen am Institut für Lehrerbildung, begann 1961 die Ausbildung junger Mädchen an der Medizinischen Fachschule.

 

In den Jahren 1963 bis 1965 wurde das im Krieg schwer getroffene Rathaus in seinem historischen Antlitz wiedererrichtet. Ebenso erhielt das zerstörte Kreishaus einen neuen Anbau.

 

Im Oktober 1967 begann der Aufbau einer größeren Wohnsiedlung am Stadtrand hinter dem Vorstadtbahnhof. Bis 1973 wurden 150 neue Wohneinheiten geschaffen.

 

Der Ausbau des Forstbetriebes 1968 war Grundlage für die Entwicklung eines leistungsfähigen forstwirtschaftlichen Unternehmens. Neben dem Verwaltungszentrum entstanden ein Betrieb zur Herstellung von Holzbetonplatten für Wohnhäuser und Garagen und eine 20 Hektar große Forstbaumschule.

Zur Steuerung und Koordinierung des schnellen Wachsens des Tourismus wurde 1969 ein Zweckverband für Erholungswesen gebildet.

 

Am Bürgergarten, nahe der Schleusenbrücke, entstand ein größeres Freizeitzentrum. 1971 wurde ein Veranstaltungssaal ,die sogenannte Hyperschale, in Betrieb genommen und 1974 begann der Bau des FDGB-Ferienheimes "Salvador Allende".

 

1975 begann das neuerbaute Bekleidungswerk mit seiner Produktion als Hauptbetrieb. In den 80er Jahren wurde die Lückenbebauung der Innenstadt fortgeführt, indem man sich an die historischen Grundrisse anlehnte. Gleichzeitig wurde auch begonnen, eine neue Wohnsiedlung in der Lychener Straße zu erbauen. Bis 1985 entstanden hier 377 Wohneinheiten und ein Kindergarten mit 216 Plätzen.

 

1984 - Am Lübbesee öffnete das FDGB-Ferienheim "Friedrich Engels" seine Pforten.

1985 - Der Stadt Templin wurde der Titel "Staatlich anerkannter Erholungsort" verliehen.

 

1990 Mit der Deutsch-Deutschen Wiedervereinigung gab es auch eine neue Verwaltungsreform. Templin ist Stadt im Landkreis Uckermark. Mit der Gründung der neuen Bundesländer 1990 gehört die Stadt Templin wieder zum Land Brandenburg. Templin wurde Sitz der Kreisverwaltung und anderer Behörden, sowie zum Verwaltungsmittelpunkt für den südwestlichen Teil der Uckermark, bis zur Kreisgebietsreform von 1993.

 

Ab 1991 übernimmt der Fremdenverkehrsverein die Steuerung und Koordinierung des Tourismus. Der Verein (TST e.V.) kooperiert inzwischen mit der TMT Tourismus-Marketing Templin GmbH, die Tourist Information und das Stadtmarketing haben ihren Sitz im Historischen Rathaus.  Mit der Stilllegung der Eisenbahnstrecke Templin - Lychen - Fürstenberg im Jahre 1996 wurde die Idee, diese touristisch zu vermarkten, in die Tat umgesetzt. Von nun an rollen Schienenfahrräder über die 30 km lange Bahnstrecke. Die Draisinestrecke entwickelte sich in den nächsten Jahren zu einem touristischen Highlight.

Schon vor der Wende erhielt die Stadt den Titel "Staatlich anerkannter Erholungsort", welcher ihr 1994 und 1998 erneut zuerkannt wurde. Mit Eröffnung der NaturThermeTemplin im November 2000 wurde dem Ort die staatliche Anerkennung als Thermalsoleheilbad verliehen.

 

An der Vietmansdorfer Straße entstand ab 1992 der Gewerbepark Süd mit verschiedenen Firmen: Autohäuser, Baubetriebe, Kommunal- und Landtechnik, Fensterbau und eine Outdoor Kartbahn haben sich u.a. angesiedelt.

 

Im ehemaligen Kino der Stadt Templin entstand nach umfangreichen Umbauarbeiten 1993 das Multikulturelle Centrum (MKC) neben dem neuen Rathaus in der Prenzlauer Allee, dem ehemaligen Landratsamt. Im MKC werden Veranstaltungen und Ausstellungen von Künstlern und Kulturschaffenden unterschiedlichster Art durchgeführt.

 

Südlich der Stadt wurde 1995 eine Reha-Klinik eröffnet – heute befindet sich auf dem Gelände ein Seniorenlandsitz und das Landsitz Hotel mit physiotherapeutischer Praxis. Nur einige Meter weiter befindet sich die NaturThermeTemplin, die im Jahre 2000 eröffnet wurde. Nördlich von Berlin ist sie eines der wichtigsten und attraktivsten touristischen Anziehungspunkte. Hier gibt es vielfältige Möglichkeiten zwischen Badespaß und Wellness für die ganze Familie: Thermalsole-Badelandschaft, ein großzügiger Saunabereich, Wellness- und Therapiezentrum und Gastronomie – alles räumlich miteinander verbunden unter einem Dach.

 

Einst eine Fernhandels- und Ackerbürgerstadt, dann Verwaltungs- und Schulstadt ist Templin heute Thermalsoleheilbad und wirtschaftlich auf Erholung, Gesundheit und Touristik ausgerichtet.

 
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Samstag / Sonntag:

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