Neue Arbeitsgruppe „Kleingarten“ in Templin gegründet
Die Stadt Templin hat gemeinsam mit den Templiner Kleingartenvereinen eine neue Arbeitsgruppe „Kleingarten“ ins Leben gerufen. Ziel ist es, die Zusammenarbeit zwischen Stadtverwaltung und Vereinen künftig enger zu gestalten und wichtige Themen rund um das Kleingartenwesen frühzeitig gemeinsam zu beraten. Auch Vertreter der Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung arbeiten in diesem neuen Gremium mit.
Die Vereinbarung wurde am 6. Mai 2026 im Ratssaal der Stadt unterzeichnet. Insgesamt 13 Kleingartenvereine und Sparten beteiligen sich an der neuen Arbeitsgruppe. Bürgermeister Christian Hartphiel begrüßte die Vertreter der Vereine und dankte ihnen für ihr ehrenamtliches Engagement. In der Gesprächsrunde wurden Wünsche und Herausforderungen der Vereine thematisiert, darunter Fragen zur Gemeinnützigkeit, zur zukünftigen Zusammenarbeit sowie zur Entwicklung und Nutzung von Vereinsflächen.
Die Arbeitsgruppe soll mindestens einmal jährlich zusammenkommen. Zusätzlich sind bei Bedarf weitere Treffen vorgesehen. Die neue AG hat eine beratende Funktion und soll als direkte Kommunikationsplattform zwischen Stadtverwaltung, Politik und Kleingartenvereinen dienen. Künftig sollen die Vereine bei Planungen und Entscheidungen, die Kleingartenanlagen betreffen, frühzeitig eingebunden werden.
Die Stadt Templin unterstreicht damit die Bedeutung der Kleingärten als wichtigen Bestandteil des Stadtbildes, des Umwelt- und Naturschutzes sowie des gemeinschaftlichen Lebens in der Kurstadt. Auch Themen wie Nachwuchsgewinnung, Leerstand und die langfristige Sicherung der Anlagen sollen künftig gemeinsam beraten werden.
